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protokoll_02_06_09

Page history last edited by brecht 10 years, 11 months ago

Protokoll 2. Juni 2009

 

1. Update

2. Bildungskonferenz

3. Reader

4. Kroatien-Brief

 

1. Update

AK-Jubiläum, Sparkasse

Änderung der TO: 2 – Kroatien-Brief,  3 - AK Jubiläum, 4 - Bildungskonferenz, 5 - Reader

Seminar mit Stapelfeldt findet statt am 06.06.09, am 20.06. statt.

 

2. Kroatien-Brief

Ohne Änderungen angenommen.

 

3. AK Jubiläum

Donnerstag: Wiwi-Schlüsselübergabe/Mensaeröffnung

Samstag: Alumni-Treffen

Sonntag: Lauf

Der AK trifft sich nächstes Mal am Mittwoch 17.30 Uhr.

Organisation:

 

4. Bildungskonferenz

Wo? Öffentlich? Uni?

möglichst Raum in der Uni

Umzugsmöglichkeit

Moderation.

- Soll das ein AußenstehendeR machen, zB ehemalige StuRa Menschen?

- Was ist die konkrete Anforderung an die Moderation?

- 2 ModeratorInnen je Panel?  denkbar, dass dies aus StuRa Mensch + ProtestlerIn sein könnte; mit 2 ModeratorInnen wäre die „Arbeitslast“ geteilt

- Antrag auf Schließung der Redeliste, AK Bildungskonferenz soll ein Konzept mit der Aufgabenbeschreibung für die Moderation ausarbeiten und im Plenum

vorstellen. Angenommen.

- Frage nach dem Ziel der Bildungskonferenz; konkrete Lösungsansätze sollen entwickelt werden.

- Antrag auf Öffnung der Redeliste.

- Ziel sollte sein, wie die betreffenden Personen zu den Themen stehen….

- Antrag auf (wiederholte) Schließung der Redeliste.

- Antrag zuerst die Redeliste zu schließen, anschließend das Konzept zu besprechen (mit Erweiterung des Antrags, das Thema der Moderation vorerst in den AK zurück zu geben, der ein Konzept erarbeiten soll.)

- Ziel sollte es nicht nur sein, die Betreffenden auf „Statements“ festzunageln, es ist nicht unsere Stärke die Personen auf diese festzunageln.

- Vorstellung des Konzepts: Vorrangig wurden die konkreten Themenunterpunkte in Fragen umgewandelt, die an die Beteiligten weitergeleitet werden.

- Öffnung der Redeliste: Kritik an der Form des Konzepts: Abschlusskonferenz nicht zu lange der Tag?

 

- Erste Frage (des Konzepts): Wie kann das Studium autonomer und selbstbestimmer organisiert werden?

- Frage nach dem Verständnis der Begriffe Autonomie und Selbstverständnis…kurze inhaltliche Diskussion, mit dem Verweis, dass sich nicht innerhalb dieser Protesttage auf ein „homogenes“ Verständnis zu den Begriffen werden.

- Bitte an den AK zum Verfahren, da dies häufiger Thema sein wird, eine Wand im Flur einzurichten, wo die letzten Entwürfe// Beschlüsse zur Konferenz erläutert werden, damit alle Plenumsbeteiligten dasselbe Vorwissen haben für die Diskussion.

- Vorschlag, die inhaltlichen Themen separat „abzuarbeiten“, da sich viele Unterthemen gerade mehrfach diskutiert werden.

- Antrag darauf das Thema des Bildungsstreiks noch mal auf die TO setzen. Keine Gegenrede.

- Abstimmung: Soll der Begriff „Autonomie“ in der ersten Frage genannt werden? 2 Stimmen dagegen. Diese wollen nicht das Konzept mittragen, wenn der Begriff der Autonomie

- Erneute Diskussion über den Autonomiebegriff.

- Antrag, dass zu jeder Frage im jetzigen Konzept ein Stimmungsbild eingeholt wird. Angenommen.

- Antrag auf Schließung der Redeliste und die Fragen im jetzigen Konzept per Stimmungsbild einzuholen. Angenommen.

- Verweis darauf, dass die Einladung der betreffenden Personen formell korrekt sein muss, und diese ihre Abwesenheit somit nicht darauf schieben könnte.

 

- Einladung von „wichtigen“ Personen, wie Fr. Dr. Stange, sollte mit in die Einladung geschrieben werden.

- Antrag auf Pause. Abgelehnt.

- Generelle Bedenken zu den Fragen; zu suggestiv, bzw. zu einschränkend aus einen Themenbereich. (Beispiel 2te Frage: genug Masterplätze für alle Bachelorstudierende?)

- Verweis darauf, dass diese Konferenz am „realpolitischen“ Scheidewegs dieses Protests angekommen ist. Daher der Verweis darauf, dass es in dieser Konferenz hauptsächlich darum gehen sollte, dass so konkrete Lösungen wie möglich versucht werden sollte zu finden im Rahmen dieser Konferenz.

- Verweis, dass dieses Konzept sehr missverständlich sei. (Bestandsschutz und gleichzeitige Forderung nach Masterplätzen für alle?)

- Es gehe darum, in diesem Forum konkrete Probleme anzusprechen, nicht die „großen“ Oberbegriffe ($$Ökonomisierung) einzuführen.

- Antrag, die Themenschwerpunkte mit 3 Fragen unterzuordnen. Abgelehnt.

- Antrag, das Anschreiben erst durchzugehen, danach die Schwerpunkte zu finden. Widerrede. Fragen sollen als Beispiele ausgeschildert werden.

- Themen Überpunkte finden. Dazu Unterpunkte finden, dazu unter// prickelnste Fragen.

Beispielpräsentation:

1. Alles so lassen, wie es ist.

2. Problemstellungen formulieren.

3. Institutsebene Selbstbestimmtes Lernen, Demokratisierung, Verbesserung der aktuellen

Studienbedingungen… Anwesenheitslisten, Wahlbereich…

>> Dritte Version wurde gewählt. Inhaltliche Einzelpunkte werden diskutiert. Bearbeitung der „Überthemenpunkte“

- Antrag, die „Überthemen“ abzustimmen und darauf zu verweisen, dass ein Reader folgen wird ohne die to- do- liste anzuhängen. Angenommen.

- Abstimmung der einzelnen Punkte

Panel A Fak Ebene  Selbstbestimmtes lernen (Diskussion…) abgeändert zu Selbstbestimmung des Studiums;  Studien- und Prüfungsorganisation

 

(hier endet das Protokoll, weil die Ergebnisse aus dem angehängten Dokument entnommen werden können.)

Verfahrensweise: Die umgearbeitete Version des Plenums bzgl des Konzepts, welches an die Gäste (Stange, Fach, etc.) verschickt werden soll, wird an den Verteiler geschickt; bis um 14h morgen werden gerne Änderungen angenommen und diese dann im SonderAK Bildungskonferenz, welcher, durch Plenumsbeschluss sich morgen um 14h treffen wird, um ein konkretes Konzept morgen noch verschicken zu können.

 

→ die restlichen To`s werden aufs nächste Plenum vertagt, aufgrund von Erschöpfung. Der Reader, wie auch der Bildungsstreik sind noch zu besprechen.

 

 

 

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