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Protokoll 180409

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Protokoll vom 18. April

 

Moderation: André

RednerInnenliste: Steffi

 

 

Diskussions“baum“

-Diskussionsbaum greift zu stark in den Diskussionsverlauf ein. Diskussionsbaum soll nach dem Plenum rausgehängt werden. Stimmungsbild positiv.

 

TagesUpdate

– Madrid hat sich mit uns solidarisert. Vom 25.- 29. April wird ein Forum zur europaweiten Vernetzung von Protestierenden zu erreichen. Am Sonntag findet

hierzu ein internationaler Chat statt. Soli Brief wurde verlesen.

– Einladung eines Dozierenden (Veit Polowy; MA Soziologie) zu seinem Seminar „Demokratie-Lernen in der Schule“ am Dienstag um 11:15h in den besetzten Räumen. Der Dozierende wird expliziert nächsten Dienstag mit Text „Erziehung nach Ausschwitz“ von Adorno arbeiten. Aufnahme des Adorno-Textes in die Literatursammlung

– Die ErziehungswissenschaflerInnen Hamburgs protestieren nächste Woche, von uns kam eine Solibekundung.

– Ergebnis des Sonderplenums heute Nachmittag, Verweis, dass die Türen heute Abend abgeschlossen sind.

– Ein neuer Text wurde auf den Blog gestellt mit einem generellen Besetzungsupdate.

– Die StudiVZGruppe hat in letzter Zeit Zuwachs.

– WS Bildung trifft sich morgen um 13h.

– WS Kommunikation: Braucht Stellwände.

– Dankesbrief an die VoKüs wegen der Finanzspritze.

– Stagnation in der Außenkommunikation.

– Aufruf zum heutigen Plenum wurde per Mail an die FSR verschickt, ging aber nicht raus, da der StuRa nicht Bescheid wusste.

– WS Strategie trifft sich morgen um 16h.

– Erstellung der TOP Liste: Die Reihenfolge der TOP Liste wurde per Abstimmung ihrem Zufall überlassen. Für das nächste Plenum wurde per Stimmungsbild beschlossen, dass die TOP Liste im Laufe des Tages an das Whiteboard zusammengetragen wird und am Anfang des Plenums verabschiedet.

 

TOP I Zivilisatorische Mindeststandards

– Schlafraum soll eingerichtet werden (Raum 101). Auf Rücksichtnahme achten.

– Frage nach Lese/Ruheraum einzurichten, allerdings wird angemerkt, dass dazu zu wenig Räume vorhanden sind. Daher wird es einen Raum für beides geben (Raum 101).

– Für die Nachtzeit wird eine Raumtrennung angestrebt.

– Mülltrennung (Bio-, Plastik-, Rest-, und Glasmüll). Allgemeine Zustimmung.

– (TOP Putzen wird vorgezogen)

– AK Putzen (Martin, Benjamin, Daniell, Stefanie, Matthias, Ulrike) gründet sich.

– Einführen eines Putzplans stößt auf gespaltene Meinungen, AK Putzen soll ein Konzept entwickeln und dies im morgigen Plenu m vorstellen. Die Frage der Mülltrennung wird dem AK Putzen zugeordnet.

– Transpis sollten bewacht werden. Frage nach „halber“ Nachtwache, ab 7h. Leute wurden gefunden.

 

TOP II Konkrete Aktionen

– AK Lehramt trifft sich morgen um 18.30h, es wird ein Verteiler eingerichtet, LehramtsstudentInnen sollen mobilisiert werden.

– Die am 29. April stattfindende Demo vor dem Verwaltungsgericht; das Bundesverwaltungsgericht soll entscheiden, ob Studiengebühren gegen den UN-Sozialpakt verstoßen. Es soll ein Transpi rausgehängt werden, um auf diese Demo aufmerksam zu machen. Es soll am Tag der Demo eine Kissenschlacht stattfinden, Benjamin tritt mit den DemoorganisatorenInnen in Kontakt, um näheres zu erfahren.

– Teilnahme am internationalen Chat, Susan kümmmert sich.

– Morgen findet ein Gottesdienst in der Nikolaikirche statt von der Universitätsgemeinde, Frage, ob dort aufmerksam gemacht werden soll. Dies wird abgelehnt.

– StuKo trifft sich morgen in diesen Räumen. (Daraufhin gibt es eine generelle Diskussion, inwiefern Gruppen eingeladen werden sollen.)

 

TOP III AK Kommunikation

– Es wird aufmerksam gemacht, dass die besetzten Räume einen (vom StuRa unabhängigen) Internetzugang brauchen.

 

Plenumsunterbrechung.

Diskussionsverlauf war bis zur Unterbrechung schwierig. Es wird vorgeschlagen, einen AK Plenumsvorbereitung einzurichten. Es wird zu bedenken gegeben, dass diese AK-Gruppe eine hohe Machtposition haben könnte. Dies wird widerlegt, damit, dass dieser AK „nur“ eine strukturierende Aufgabe hat. Moderation und RednerInnenlistenführerIn soll am Beginn des Plenums festgelegt werden. Weiteres bedenken, dass zu viele AKs gegründet werden.

Anstatt des AKs sollten vielleicht am Ende eines jeden Plenums Freiwillige gefunden werden, die das nächste Plenum strukturell vorbereiten. Moderation und RednerInnenlistenführerIn sollen ausdrücklich erst am Anfang des Plenums gefunden werden. Stimmungsbild/Abstimmung positiv. Gegenstimmen können sich mit diesem Beschluss abfinden. Sven, Ulrike, Fabian, Benjamin und Stas bereiten das nächste Plenum vor.

 

Weiter zu TOP III AK Kommunikation.

– Forderung nach einem Internetpool von 3 PC mit Internetzugang in der „Küche“. StuRa schlägt vor, ein Kabel aus den StuRa Räumen hochzuziehen, allerdings kann dies erst Montag geschehen und bis dahin die StuRa Strukturen zu nutzen. Es wurde ein Switch angeboten, das Einrichten des Internets wird vorbereitet.

– Forderung des AK Kommunikation das Schwarzbuch nach außen hin öffentlich zu machen; es wird bemerkt, dass das Schwarzbuch quantitativ nicht viel enthält; es sollte weitergeführt werden

– Unterpunkt der langen Papierrolle mit den Beweggründen für den Flyer

– Flyer sollen verschickt werden an die DozentInnen und StudentInnen gedruckt werden; es wurde die Frage gestellt, wie der Text formuliert werden soll. Es gibt einen Textvorschlag:

„Beweggründe des Protests: Überfüllte Seminare, kein selbstbestimmtes Studium, Überforderung der Studierenden und Dozierenden, es gibt nicht genug Masterplätze, Mangel an Lehrkräften, Gebührenfreies Studium ist in Zukunft nicht gesichert, Bestandsschutz (bedeutet, dass auslaufende Studiengänge, wie Magister und Diplom nicht „rausgeekelt" werden) ist nicht gesichert, Umsetzung von Bologna.“

 

Abstimmung, ob es noch weitere Punkte gebe: Abstimmung wurde abgebrochen, weil Verfahrensvorschlag, da diskutiert wird und innerhalb der Diskussion Punkte auftauchen würden.

– Überforderung: Der Begriff kann vielschichtiger verstanden werden (Lerninhalt, zeitlich, etc.), Vorschlag aus diesem Grund „zu Hohe Prüfungslast und überfüllte Lehrpläne für Studierende und Lehrende" (angenommen)

– Umsetzung Bologna: Es sollte auch klargestellt werden, dass die Kritik über Bologna hinaus geht. Vorschlag: „Einführung und(/oder) Umsetzung der Bachelor und Masterstudiengänge/ reformierten Studiengänge.“ Auch diese Formulierung ist evtl. schwierig, da nicht sichtbar wird, dass es über Bologna hinaus geht. Der Punkt so wird als zu „vollgepackt“ empfunden. Weiterhin geht die Diskussion, dass es nicht nur ein „Bologna“ Problem ist, sondern ein grundsätzliches.

– Positives Stimmungsbild zu „Einführung und Umsetzung der Bachelor- und Masterstudiengänge.“

– Weiterer Beweggründe: „Prekäre Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen.“; Meinungsbild positiv

– „Selektives Bildungssystem“; Meinungsbild positiv.

– Verfahren: erst die Punkte zu klären, vor dem Meinungsbild. Keine Gegenrede.

– Das statistische Bundesamt nennt dazu „Selbstrekrutierung“, d.h. Studierende, die Akademikereltern, usw./ Die Selektion in den Schulen durch das 3gliedrige Schulsystem, etc.

– Verfahren: Das Instrument des Verfahrens nur zu Verfahrensvorschlägen nutzen. Keine Gegenrede.

 

– Bildungssystem sei immer selektiv. Einwand, dass es sich um Leistungsselektion handelt, Diskussion.

– Verfahren: die Frage des „Selektiven Bildungssystems“ in den Workshop Bildung/Forderungen verschieben. Gegenrede, einen neuen Workshop zu gründen. Angenommen.

– Es wird auf die Vielschichtigkeit der Begriffe „Selektives Bildungssystems“ verwiesen (zB. Selektion, dadurch, dass es mehr Bachelor und weniger Masterplätze gibt). Einwand gegen die Aufnahme des Beweggrunds „Selektives Bildungssystem“, da es zu einseitig verstanden wird.

– Meinungsbild zur Aufnahme des Beweggrundes: positiv.

– Gegenmeinungen: „Selektives Bildungssystem“, wird nicht als Problem gesehen, sondern ausschließlich der Bologna Prozess.

– Verfahren: Die Diskussion sollte in den WS Bildungssystem vertagt werden. Abgelehnt.

– Vorschlag der konkreteren Formulierung dieses Punktes. Diskussion um das konsensuale Entscheidungsverfahren.

– Verfahren: Diskussion in den WS Bildungssystem zu verlagern, da Plenum sich leert. (Es gibt den Einwand, dass der AK Forderungen dies näher spezifieziert haben möchte.) Widerspruch zum Hinzufügen: Begriff scheint zu kompliziert zu sein, deswegen raus lassen?

– Meinungsbild für "Selektives und/oder ungerechtes Bildungssystem"

– Niemand ist dagegen, der Titel wird so unter den Beweggründen übernommen

– Doch ein Einwand: Strukturen an der Uni Leipzig, nicht nur Bologna, sind problematisch, dafür der folgende als ein nächster Punkt: "Umsetzung des Bologna Prozess es an der Uni Leipzig"; "Einführung und /oder Umsetzung der BA/MA Studiengänge"

– Einführungssatz auf dem Flyer zu den Beweggründen mit der Anmerkung, dass die Punkte sich allgemein und auch auf die Uni Leipzig beziehen. Meinungsbild dazu: sehr positiv dafür

– Bemerkungen / Vorschläge für den Einführungssatz: "Für eine bessere Universität"; als einen Punkt für Beweggründe: "Idee von einer besseren Universität", "Freizügigkeit- Mobilität", "Entsozialisierung durch Konkurrenzdruck" - Bitte um Ausformulierung > der Einzelne scheint überfordert zu sein - Glauben an Erfolg vom Prozess fehlt

– "Idee von einer besseren Universität" wirklich übernehmen?

– "Freizügigkeit- Mobilität" wirklich verständlich?

– Verfahrensantrag (VA): Freizügigkeit – Mobilität zu Ende diskutieren und zum Ende kommen

– Modifizierung des Punktes: "Eingeschränkte Mobilität in der Studienortwahl" - Meinungsbild dazu: positiv

– VA: keine weiteren Beispiele an Marco weiterzugeben

– VA: Punkt für Punkt abstimmen

– VA: Beweggründe sammeln, alle, um auch verschiedene Flyer zu machen & auch konkrete Punkte zu sammeln (auch für weitere Textarbeit)

 

– Unterpunkte unbedingt aufnehmen um breites Pool an Punkten zu haben aus dem geschöpft werden kann

– Moderator möchte Moderation abgeben

– Meinungsbild: "Möglichkeit einer besseren Universität" > war mittelmäßig

 

PAUSE

 

– VA: Welche Beweggründe sind wirklich sehr wichtig?

– "Umsetzung des Wahlbereichs, Meinungsbild: überwiegend Hände in der Höhe, keine Gegenstimmen

– "Verschulung", Meinungsbild: eindeutig positiv, keine Gegenstimmen

– "Ökonomisierung", Meinungsbild: eindeutig positiv, keine Gegenstimmen

Die Liste der Beweggründe wird abgeschlossen.

– VA: Flyer wird bis morgen ausgestaltet/ausgearbeitet und wird dann im Plenum vorgestellt. Zustimmung, keine Gegenstimme

 

TOP IV Kommunikation

– Unterpunkt: Stellwände am Montag

– Vorstellung eines Vorschlags: Beweggründe können für Verschiedenes gebraucht werden. Idee, am Montag diese Beweggründe zu kommunizieren, auf Stellwände

– für Montag soll die Samba-Gruppe eingeladen werden – in einem offiziellen Rahmen

– vorstellen, was in diesen Räumen gerade passiert, Vernetzung vorantreiben

– Video starten, Umsetzung soll nicht nur vom AK Kommunikation erfolgen, viele sollen mitgestalten; Uhrzeit zum Treffen (durch Mail und Blog kommunizieren)

– VA: Terminabstimmung auf Ende der Tagesordnung setzen keine Gegenrede

 

– Unterpunkt: Außenkommunikation

– Vorstellung eines Vorschlags: "Die Zeit" schreibt über Bologna im Themenheft

– Vorschläge: Email an Dozierende – diese könnte umformuliert werden und an die Zeit schicken / gibt es schon vorhandene Kontakte? Oder Kontakte zu anderen Zeitungen?

– VA: den Punkt beenden – keine Gegenrede

– Vorstellung eines Vorschlags: Außenkommunikation über Workshops, nicht über Plena herstellen, Workshops stärker einbeziehen

– Plenum schlechter Einstieg für Neulinge, ABER Plenum transparent machen, besonders auf Neulinge auch setzen, Schwung!

– Versuch einen guten Einstieg findbar zu machen – Neuer Input!

– VA: In der Vorbereitung eines Plenum einplanen, am Anfang des Plenums zu fragen, wer neu dabei ist

– Vorstellung eines Vorschlags: Aufklärung – in die Seminare gehen und die Menschen direkt ansprechen

– Vorstellung eines Vorschlags: Radiobeitrag, vielleicht Radio blau, da schon Kontakte bestehen – Radio blau hat auch Interesse

 

Morgen plenum um 11Uhr!

AK Finanzen: Treffen um 12Uhr im Stura!

Terminabstimmung für die Stellwände: ganztags

DAS PLENUM WIRD JETZT BEENDET, es ist nach um 2 … gute Nacht!!!

 

 

 

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