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Panel A

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Protokoll

 

 

ProtokollantInnen Panel A: Thomas Haubner, Carola Dinnbier

 

 

Begrüßung

 

 

Vorstellung des Tagesablaufes

 

 

Erläuterung der Entstehung des Bildungsforums

 

 

-          Entwicklung aus den Protesttagen heraus, Einladung des Prorektors Protestierende an einer Veranstaltung zur Umgestaltung des Wahlbereiches teilzunehmen

-          Vorschlag einer Konferenz seitens der Protestierenden

 

 

Panel A – Instituts und Fakultätsebene

 

 

Begrüßung zum ersten Panel

Vorstellung der Kommunikationsstruktur und Redeverhalten

Führung einer quotierten ErstrednerInnenliste

Verzicht auf Vorstellungsrunde, Vorstellung bei Redebeitrag

 

 

Redeleitung: Timo …

Moderation: Doro Riese

 

 

Einstieg mit Impulsreferat: Carola Dinnbier

 

 

(hier jetzt nur Gedanken daraus – bitte korrigieren oder ergänzen!)

-          selbstständige Individuen sollen aus der Universität kommen

-          Schulsystem an der Hochschule

-          Verlust der Selbstständigkeit: Anwesendheitskontrollen als Symptom

-          Rhetorische Fragen folgen: siehe Referat

-          Wahlbereichproblematik wird angesprochen

-          Strukturvorgabe ist zu starr, Sinken der intrinsischen Motivation

-          Mitwirkungsmöglichkeiten der Studierenden nach Gesetz sind zu schwammig formuliert

-          Überlastung der Dozierenden: Symptomatisch sind Multiple Choice Klausuren i. Philosophie und Soziologie

-          Ist- Zustand ist für viele nicht zufrieden stellend

-          Autonome und kritisch denkende TeilnehmerInnen zu fördern ist die Aufgabe der Universität

 

 

Moderation

 

 

-          Konstatiert: zentral in den Punkten des Referates ist Verständnis vom selbstbestimmten Studium

-          Frage an die TeilnehmerInnen: Wie kann organisatorisch gesehen, Freiheit und Selbstbestimmtheit in das Studium eingebracht werden?

 

 

Rektor

 

 

-          Unverständnis bezüglich Vorstellung von Schule: man hätte negatives Bild von ihr

-          erläutert persönliche Erfahrung diesbezüglich

-          Wollte „beinharte Klassenarbeiten“ – betont die Wichtigkeit eines Feedbacks zur persönlichen Leistungseinschätzung (fleißig à Ergebniss)

-          In der Universität: Lernen von Grundkanon ist notwendig um sich Zugang zu verschaffen, zu wissenschaftlichen Verfahrensweisen

-          Eigene Erfahrung: in Marburg: nur durch Kontakt zu älteren Semestern waren Informationen zu Studienverlauf verfügbar, Professor behandelte Studierende als „vom Himmel gefallene Wissenschaftler“ – dies sei zu hohe Zumutung an junge Studierende

-          Haltung des individuellen Lernens sei individualistisch und elitär, sie mag nur auf bestimmte Studentenzahl zutreffen, aber nicht auf alle

-          Zu Reiser (Marius); Katholischer Theologe: sei ein „Wichtigtuer“ mit  bedenklicher Meinung bezüglich der Wissensordnung im Dritten Reich

-          Das Wissensangeboten wird [jetzt wieder an der heutigen Universität T.H] ist nicht schlimm, „man soll es aber schon hinterfragen können“

-          Beiträge der Studierenden werden als wertvoll angesehen

-          Zu Bologna mit harten Prüfungsleistung:

-          Vergleich mit Jurastudium: man weiß zwischendurch nicht wo man steht: keine Form der Abschichtung der Leistung, das ist unzumutbar und Gegenbild zur Tatsache dass man in seinem Studium Schritt für Schritt ansammeln kann, Prüfung in jedem Modul ist eine pragmatische Frage, kritisiert sehr gut ausfallende Durchschnittsnoten bei Endprüfungen in manchen Fächern

-          Endkumulierung der Prüfungslast in den alten Studiengängen ist nicht gut zu heißen

-          Referentin hat ein idealistisches Bild, die Referentin soll darauf achten, dass sie für alle Studierenden spricht

-          Scheinbar wird das von Schule negativ geprägten Bild auf ein perfektioniertes Studentenbild übertragen und entspricht aber offensichtlich (Verweis auf Anwesenheit) nicht der großen Mehrheit

 

 

Studierende (Magister)  / MARIE

 

 

-          Bekennt sich zu einem idealistischen Bild von einem Studium

-          Hat keine schlechteren Erfahrungen in der Schule gemacht als anderes, stellt aber andere Erwartungen an die Universität

-          Ständige Kontrolle ist nicht wünschenswert, Feedback das in Endnote eingeht ebenso nicht

-          gute Ergebnisse und Durchschnitte sind „nicht schlimm“

-          Jurastudium ist nicht einfach auf alle anderen Fächer übertragbar

-          permanente Kontrolle der studierenden widerspricht idealistischen Bild von Universität

-          Zweifel an dem, was man kann ist produktiv, reine Wissensvermittlung macht nicht kreativ

-                     Argument: Reiser – bei der 600Jahrfeier in Leipzig wurde ebenso 33-45 in der Uni vernachlässigt

 

 

Rektor

 

 

-          möchte Reiser Anmerkung nicht im Raum stehen lassen

-          sie [die Anmerkung T.H.] sei leichtfertig

-          Kritik an Reiser wurde auch in bei einer Veranstaltung der Studierenden 2009 in der Moritzbastei geübt

 

 

Redeleitung

 

 

-          Aufruf zur Sachlichkeit, um zu sinnvollen Diskussionsergebnis zu kommen

-          Persönlicher Beitrag zur Klausurenproblematik:

-          Kritisch ist die Art und Weise wie sie geschrieben werden

-          Auswendiglernen und Rechenergebnisse wiedergeben lässt keine wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen

-          Prüfungsbestehen hängt nicht vom Begreifen von Zusammenhängen sondern Formeln lernen ab

 

 

Studierende / ANNELIE

 

 

-          an der Schule finde keine Vorbereitung auf wissenschaftliches arbeiten statt

-          Schule soll sich in diese Richtung ändern

-          Kompetenzen werden „nicht ordentlich vermittelt, Beispiel: Hausarbeiten

-          ohne Noten wäre Feedback auch möglich: beispielsweise im Gespräch/ individuelleres Eingehen

 

 

Studierender (B. Sc. Wirtschaftswissenschaften) /  MARTIN

 

 

-          im Studium [in seinem namentlich T.H.] werden keine Fragen gestellt: „mit Wissenschaft hat das überhaupt nichts zu tun“

-          Erstellung von Denkmodellen und tatsächlich Wissenschaft waren erhofft, nicht Auswendiglernen

 

 

Moderation

 

 

-          Bitte, neben der Analyse, darauf einzugehen welche Möglichkeiten, Chancen bestehen sich einzubringen an den punkten die diskutiert werden

 

 

Studierende (Bachelor Philosophie)  / JOHANNA

 

 

-          In der Schule geht es Massenabfragung von Wissen

-          Es existieren zwei Extreme an Hochschulen;

-          bloße Kompetenzenvermittlung einerseits, bloße „Forschungsarbeit“ andererseits

-          BaMa- Reform tendiert zu ersterem Extrem à anstatt etwas dazwischen zu schaffen

-          Beispiel: wie Hausarbeiten geschrieben werden wird vermittelt (in 3 Modulen beispielsweise), jedoch wird keine Hausarbeit geschrieben, philosophisches Fragestellen muss praktiziert werden, Seminare die nicht nur  Lehre sondern Wissenschaft betreibend sind: Mittelweg finden zwischen benannten Extremen

-          Zu Reiser: findet Beweggründe sehr kritisch, sehr konservativ, jedoch konsequent

-          Heidelberg wehrt sich gegen BaMa: Taktik: Schreiben schlechter Akkreditierungen

-          Wahlbereichevaluation einmal im Semester reicht nicht aus zur Erkennung von Missständen

-          Demokratie und Mitbestimmung brauchen Zeit, dies soll nicht abschrecken in diese Richtung zu arbeiten

-          Selbst der Prorektor sieht zu viele Prüfungsleistungen (Aussage bei Radio Blau)

-          Sinnvoll ist, die Mitte zwischen Endprüfung und Überzahl von Prüfungsleistungen

 

 

Studierender (BA Gemeinschaftskunde) / DANIEL

 

 

-          Schulrealität hat auch in Universität Einzug erhalten

-          der Bachelor ist revisionsbedürftig

-          für den Erstsemestler ist Universität etwas neues; negativer Einstieg wäre auch zu starkes Leitsystem für Erstsemestler

-          Selbst - Entscheiden ist wichtig: Orientierung sollte aber angeboten werden:

-          Z. B. in Orientierungswochen: Angebote von älterer Semester, junge Studierende in den Unibetrieb und seine Strukturen einzuführen

-          Studienberatung diesbezüglich stärken

-          Das erste Semester könnte auch sehr gut ohne Klausurendruck stattfinden (Ohne Leistungsbewertung)

-          Hier bietet sich auch die Einführung in Metawissenschaftliche Ebene, Angebot der Beschäftigung mit fächerübergreifenden Denkstrukturen

-          Ziel ist die Reflexion von dem, was Wissenschaft tut

-          Auch in der Universität kann auf Kontrolle nicht verzichten werden: weniger Klausuren, sondern Hausarbeiten und Essays, ermöglichen das Erkennen von Zusammenhängen mehr als Klausuren

 

 

Studierende (BA Geschichte)  / THERESA

 

-          Rektor soll seine Kritik am Staatsexamen öffentlich machen (Essay etc.)

-          studierte ein Jahr Jura BA in Dresden; Ausführung des Anwaltsberufes wäre danach nicht möglich gewesen

-          Wahlfreiheit ist notwendig im Studium

-          Bemüht Schäfer: Wie kann es gelingen politisch belegte Zwischenräume der Bildung zu betrachten und damit umgehen…

-          wünscht sich mehr Kontakt zu Dozierenden und Professoren

-          lebendiger Austausch, besonders zwischen Rektorat und Protesttagen, funktioniert(e) nicht

-          Aufgabe des Rektors ist es Freiheiten zu schaffen,

-          Frage warum bei des Rektors Rede im Gewandhaus Protestgeschichte an der Universität nicht erwähnt wurde

 

 

Studierender (Dipl. Mathe/Physik) / JONATHAN

 

 

-          Beiträge waren bisher analytisch

-          Analysen sind wichtig und müssen vorangestellt werden

-          Weder ältere oder neuere Studiengänge sind als solche besser

-          es sollte auf utopistischer Grundlage diskutiert werden was der Anspruch ist

-          Probleme im Diplom: Prüfung

-          Durchschnitte sind sehr gut [Aussage, kein Problem T.H.]

-          hat selbst gelernt das Vorlesung hören und verstehen heißt

-          alte Studiengänge boten andere Möglichkeiten das Studium zu gestallten

-          diese Freiheiten sind im BA nicht mehr gegeben

-          Konstrukte wie fester Studienplan sind hinderlich in einer freien Studienorganisation

-          Vorschläge sollen geleistet werden dass zu erreichen

 

 

Studierende ( ?Archäologie?) / ANNELIE

 

 

-          starker Rückgang sozialen und kulturellen Engagements Studierender aufgrund von Zeitmangel

-          Prüfungsleistung und Essays brauchen mehr Zeit

-          auch für Bachelor- Arbeit ist Zeit nicht ausreichend, besonders nicht mit 2 weiteren Modulen [um in Regelstudienzeit zu bleiben]

-          Fachschaft ist hier sehr engagiert

-          konkrete Vorschläge: mehr Zeit für Recherchearbeit/ Ba-Arbeit… Essays etc.

-          Ziel es Studiums schnell fertig zu werden ist störend

-          Verwertungslogik ist gesellschaftliches Problem, breitere Diskussion ist erforderlich

 

 

Rektor

 

 

-          Zur Gewandhausrede: es wurde gesagt, es herrschte „Geist“ aber auch „Ungeist“ in den Gebäuden der Universität, NS- Zeit wurde damit angesprochen

-          Verweiß auf ein Werk in 5 Bänden bei welchem  zwei Bände den Diktaturen gewidmet sind

-          Es gibt Veranstaltungen im Kanon der 600 Jahrfeier zu den beiden Diktaturen

-          Zu Kritik am Staatsexamen: wurde öffentlich geübt/ selbst der Minister stimmt Häuser zu

-          Herrschaft des Staates über die Weise der Prüfungsabnahme ist sehr groß

-          Besonderes Problem: Richter und Rechtsanwälte prüfen/ nicht die Theoretiker sondern die Praktiker

-          Zu BA in Dresden: als Annahme für Hochschulvertrag hat Regierung in Leipzig aufgemacht, eine Kompetenz wollte man in Dresden retten daher Jura BA

-          Zum Abfangen dieser BA Studierenden gibt es in Leipzig großzügige Regelungen der Anrechnung

-          Zur Diskussion: vieles ist zu spezifisch

-          Studentische Senatoren sind setzen sich stark dafür ein das die Regularien die von Akkreditierungsbehörden vorgegeben werden umgesetzt werden

-          Diskussion darüber ist grundsätzlich möglich

-          Inhaltliche Zustimmung zur der Kritik der Prüfungsleistungen, bezüglich Schwerpunkt auf Klausuren und Multiple- Choice- Klausuren

-          Wichtig ist: lernen mit Literatur umzugehen, Klausur gewährleistet das nicht

-          Es gibt verschiedene Menschentypen: manche wollen länger nachdenken, manche haben es mit dem nachbeten leichter

-          Situationen in den Studiengängen sind verschieden

-          Verständnisproblem bezüglich Wirtschaftswissenschaften: wie können Antworten gegeben werden, wenn keine Fragen gestellt werden?

-          Aussage: keine weitere Äußerung zur Qualität der Arbeit an den Fakultäten 

 

 

Moderation:

 

 

-          Hinweis darauf den Bestandsschutz der alten Studiengänge in die Diskussion mit aufzunehmen

 

 

Studierende (BA Philosophie) / JOHANNA

 

 

-          Bei gleichen Problemen in verschiedenen Fächern herrscht verschiedener Umgang dort

-          Frage: existieren Pläne Studien- und Prüfungsordnung zu überarbeiten, unabhängig von einer Reakkreditierung? Viele Fächer stellen Alleingänge an diesbezüglich

-          Daraus ergibt sich dann die Frage der Studierbarkeit dieser Fächer

-          Bestandsschutz spielt dort mit hinein: Kapazitäten von Dozierenden müssen beachtet werden

-          Es wäre eine lehrreiche Erfahrung, wenn Magister und BA zusammenstudieren würden

-          Frage: Wie können Studierende in hochschulpolitische Entscheidungsprozesse und Hochschuldiskurs eingebunden werden außerhalb der Gremien? Existieren hier konkrete Pläne? Es wäre besser wenn Studierende mehr Plattformen als ihren FSR zur Verfügung hätten sich zu äußern

-          Möchte Bildung nicht Ausbildung: Bildung ist zunächst Selbstzweck, etwaige Berufsfelder entstehen aus der Förderung von Interessen

-          Frage: Warum ist das Arbeitspensum der Studienkommissionen derart hoch?

-          Frage: Sind Multiple Choice Klausuren widerrechtlich?

 

 

Studierender (?? ??)  / TIMO

 

 

-          Zur Problematik des „Fragen Stellens“: Fragen werden gestellt, allerdings nicht bezüglich der Funktion, welche die Mathematik für die Gesellschaft ausübt bzw. welche spezifische Bedeutung sie für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse hat

 

 

Studierender (Germanistik)  / MIKE

 

 

-          Philosophie die sich hinter Prüfungen verbirgt ist fraglich: was wird warum geprüft?

-          Prüfungsordnung gibt ein wenig Aufschluss: bezüglich dort festgelegter Zielstellung sind Prüfungsvorleistungen nicht sinnvoll

-          Anwesendheitspflicht hat nichts mit Prüfung zu tun, in physischer Anwesendheit besteht keine wissenschaftliche Qualität

-          Bruchstückbewertungen können keine Aussage über Gesamtprüfung erlauben

-          Das Studium hat eine „atomare Struktur“, die Prüfungskultur ist nicht zufrieden stellend

-          Zur Prüfung kommt man im Magister wie an ein Werbegeschenk, man bekommt es einfach dazu

-          Prüfungsordnungen passen in einzelnen Teilen nicht zueinander

-          Modulbeschreibungen sind inhaltlich weit gefächert: und damit unbrauchbar, die darauf aufbauenden Prüfungen reflektieren das

-          Dozenten stehen zwischen den Fronten: Wer die Prüfungsordnung gemacht hat, lehnt sie unter umständen ab, wer nicht, versteht sie nicht,

-          In die Kommissionen gehen dazu Tischvorlagen die niemand ließt und wenn mensch es täte, wäre dies eine gute Gelegenheit sich in einer eventuellen Diskussion dahinter zu verstecken, gegenseitiges Zuschieben der Arbeit und Verantwortung findet statt: dies ist keine konzeptionelle Arbeit

 

 

Moderation: verweist nochmals auf Bestandsschutz

 

 

Studierende (Magister: Romanistik/Kunstwissenschaften)/ Marie

 

 

-          In Romanistik werden Studenten rausgedrängt, so schnell wie möglich à wenige Seminare und es gibt zu viele StudentInnen à Bachelorseminare werden besucht (kein Scheinerwerb möglich)

-          In KuWi besser: viele spannende Seminare habe nicht die Kapazitäten, alle Studierenden aufzunehmen (Prüfungslast reduzieren!!)

 

 

Studierende (Lehramt: Germanisitk/Philosophie) / CAROLA

 

 

-          Zum Bestandsschutz:

-          Beispiel: Erziehungswissenschaften: ein Seminar für Magister (alte Studiengänge)  Restbestände wird jedes Jahr neu angeboten, und ist jedes Jahr sehr überfüllt

-          Strategien zur Verringerung der Teilnehmerzahl, die nicht vertretbar sind: Studierende sollen eidesstattlich unterschreiben, dass sie Prüfung im nächsten Semester ablegen werden

-          Germanistik und Philosophie haben noch viele Angebote: Dozierende sind überlastet und verlangen auch hier Prüfungsvorleistungen

 

 

Studierender (BA Politikwissenschaften) / DANIEL

 

 

-          viel Studierende wissen offenbar nicht über Studium bescheid

-          dies ist ein Problem inneruniversitärer Kommunikation

-          Informationsmöglichkeiten sollen angeboten werden, die Studierenden aufzeigen wie mit sozialen Zwängen, welche sich aus Mangelerscheinungen auf struktureller Ebene für den Studenten ergeben, umgegangen werden kann. Gemeint ist beispielsweise das Unterschreiben von Anwesendheitslisten und eidesstattlicher Erklärungen zur Ablegung von Prüfungen

 

 

Studierender (BA Gemeinschaftskunde) / DANIEL

 

 

-          Zu Bestandsschutz:

-          es gibt zu wenig ProfessorInnen die Studierende in Prüfung/Abschlussarbeiten begleiten könnten

-          Frage an Rektor ob Anregungen der Studierenden an entsprechende Stellen weitergeleitet würden

 

 

Rektor (direkte Antwort)

 

 

-          Teilbereiche der Fragestellungen sind bereits bekannt, werden sowieso bearbeitet

-          Anregungen werden auch protokolliert und zugesandt

-          Bestandsschutz hat rechtliche Kategorie, man hat das großzügig bemessen in Leipzig, weil die doppelte Kapazität ein Problem ist  à großzügige Berechnung der Zeit, die die alten Studiengänge noch benötigen, um raus zu sein

-          Qualität ist andere Seite: hohe Prüfungslast, hängt mit personeller Ausstattung zusammen, es gibt reichlich Vakanzen auf Hochschullehrerebene

-          Prorektor Fach hat bereits mit Studierenden über hier angesprochene Probleme gesprochen

-          Zur Funktion des Rektorats: Verantwortung der Fakultäten wurde durch neues Hochschulgesetz bestärkt

-          Rektorat „muss genehmigen“ was dort verabschiedet wird - „da sind wir uns noch nicht so sehr im Klaren, was das eigentlich heißt“

-          für Stärkung der Fakultäten spricht die dortige Kompetenz

-          Bestandsschutzproblematik darf mensch sich nicht so einfach vorstellen weil diesbezüglich immer wieder neue Fragen gestellt werden

-          Die Frage des Akkreditierens ist eine Qualitätsfrage, möglich ist das Studieren auch ohne (Totschlagargument)

-          Gesamtuniversität befindet sich hier in einer doppelten Zange zwischen Fakultäten und Akkreditierungsagenturen

 

 

Moderation

 

 

-          Rückfrage: Gibt es für Umstellung auf BAMA Sondermittel seitens des Landes?

 

 

Rektor (direkte Antwort)

 

 

-          gibt es nicht

-          lediglich Insellösungen werden diskutiert:

-          Bsp. Schweiz: Umstellung fand unaufgeregt statt

-          Schweiz hat den Universitäten Zuschüsse zur Verfügung gestellt

-          SMWK verfügt nicht direkt über solche Mittel. Frage der Entschlussfassung im Landtag

-          Geld wäre jedoch benötigt wurden in Leipzig

-          Hochschulpakt 2020 ist „mein Drama“

-          erläutert diesbezüglich  (Hochschulpakt verlangt, die gleichen Immatrikulationszahlen wie 2005 zu halten à ein sehr starkes Jahr gewesen), gleichzeitig nützt uns das Geld nichts, wenn wir keine Leute zum einstellen haben

-          bezüglich personellen Ausbau in der Lehre: gute Finanzierung nützt an Stellen nicht wo es um Gewährleistung von Qualität geht

 

 

Moderation

 

 

-          Hochschulpakt wird in anderen Panels angesprochen werden

 

 

Studierende (Magister Ethnologie u. Afrikanistik 8. Sem.) / LENA

 

 

-          Zum Bestandsschutz: trotz Nicht-Überschreitung der Regelstudienzeit ist Auswahl sehr gering

-          Zusätzlich: für Studierende, die sich an Gremienarbeit beteiligen, wird Studienzeit sich verlängern

-          Ordnungsgemäße Beendigung des Studiums ist nicht gewährleistet

-          BA Ethnologie: Fakultät stellte NC Antrag weil sehr hohe Nachfrage des Faches: wurde abgelehnt, Resultat: viel zu wenig Dozierende auf zu viele Studierende (über 100);  Studiengang ist für 25 StudentInnen konzipiert

-          Gewährleistung von Qualität in der Lehre ist nicht mehr gegeben

 

 

Studierende (BA Politikwissenschaften 4. Sem.) / ULLI

 

 

-          Zwei direkte Fragen an den Rektor

-          Zur Verantwortungssteigerung der Fakultätsräte: Haben ProfessorInnen in Fakultätsräten eine Vorbereitung darauf erfahren? Ist man dort wirklich in der Lage mit neuen Kompetenzen umzugehen? Nach persönlicher Erfahrung ist das nicht der Fall

-          Zur Akkreditierung: Fand in der Soz./Phil.- Fakultät statt mit der Auflage, eine Befragung der Studierenden nach 1,5 Jahren durchzuführen. Diesen Auflagen wurde nicht nachgegangen. Welchen Sinn hat Akkreditierung mit Verweiß auf diesen Verhalt?

-          Akkreditierung ist Argument nichts ändern zu können

 

 

Moderation

 

 

-          Direkte Fragen nicht mehr zugelassen

-          Sollen zunächst gesammelt werden

 

 

Studierender (BA Politikwissenschaften) / DANIEL

 

 

-          Akkreditierung ist Lehre Floskel im Hochschulpolitik zu zementieren

-          Wunsch: Rektorat soll sich äußern dazu, dass Auflagen zu weit in die demokratische Struktur der Universität hineinreichen

 

 

Studierende (BA Geschichte)  / THERESA

 

 

-          Frage: Wie ist es möglich mehr Druck auszuüben um bessere Finanzierung zu bekommen

-          Wunsch nach mehr Druck auf mehr Ebenen und engerer Zusammenarbeit zwischen den Ebenen und den Studierenden

 

 

Studierende (Magister)  / MARIE

 

 

-          Wann begann Akkreditierung, früher haben wir auch in nicht-akkreditierten Studiengängen studiert

-          Zur Wahrnehmung der Besetzung und Kommunikation mit Prorektor Fach: selbiger war nicht in besetzten Räumen, es gab keine Kontaktaufnahme seinerseits, lediglich indirekt über den StuRa

 

 

Rektor

 

 

-          Zur Vorbereitung der Fakultätsräte auf größere Verantwortung: es handelt sich um keine neue Aufgabe sondern nur um Kompetenzverschiebung, Aufgaben nur stärker vom Fakultätsrat verantwortet, die Dekane tragen dem Rechnung

-          Zur Akkreditierung in der Soz./Phil. Fak.: Studierendenbefragungen fanden statt (seitdem vier mal)

-          Es ist legitim die Anforderungen an die Lehre zu stellen

-          Finanzielle Lage der Universität ist Sorge bereitend,

-          bezüglich Exzellenzinitiative: ist unendlicher Prozess innerhalb der Universität: es wird zwischen den Universitäten einen Wettbewerb geben indem man sich positionieren muss: deswegen asymmetrische Mittelverteilung unter den Universitäten: das hat zu schlechter Positionierung Leipzigs geführt: 8 ProfessorInnenstellen wurden eingebüßt weil Mittel nicht bewilligt wurden à nur Graduiertenstufe erreicht, Exzellenzcluster ist abgelehnt worden

-          die FAZ nennt dies: „Stuttgarter Verhältnisse“

-          die Forschung ist auf Naturwissenschaften konzentriert/ Geisteswissenschaften werden vernachlässigt  

-          Geldbewerbung findet auf zwei Dinge hin statt: Lehre und Forschung

-          Meinung seitens der Politik: Sächsische Verhältnisse seien nicht schlecht

-          Prozentual gibt Sachsen einen hohen Anteil vom BSP für Bildung aus: BSP ist aber nicht sehr hoch: effektive Mittel sind schmal, was im Verteilungskampf entfällt ist hoch

-          Es gab Ratings um Leistung an den Fakultäten einzuschätzen

-          Dort wurden Vergleichsmöglichkeiten geboten: bliebt unbeachtet von Seiten des Landes

-          Studenten und Rektorat sollten an einem Strang und in selber Richtung ziehen

-          Auch weil: Die Wahrnehmung von Kritik oder Protest erhöht sich seitens der Minister je höher das Gremium ist welches kritisiert: Studierende werden sehr wenig beachtet

 

 

Studierende / ANNELIE

 

 

-          Warum haben Akkreditierungsfirmen so großen Einfluss – ist er gerechtfertigt?

-          Akademischer Senat, und Fakultätsräte sollen sich mehr beteiligen

-          Prüfungsvorleistungen sind “schwachsinnig“

-          Referate soll im Rahmen des Seminars Sinn machen

 

 

Moderation

 

 

-          Weg zur Änderung der angesprochenen Problemfelder sollte in die Diskussion eingebracht werden, Bsp. Schulung für Gremien

 

 

Studierender (B. Sc. Wirtschaftswissenschaften) /  MARTIN

 

 

-          Befürwortet die positiven Äußerungen des Rektors bezüglich des studentischen Protestes, dies wurde vorher nicht kommuniziert

 

 

Rektor

 

 

-          Zum vorherigen Redebeitrag: Rektor ist verantwortlich für Fortlaufen des Studienbetriebs, Verstand den Protest als etwas Spektakuläres. Da es Rücksichtnahme auf Studierende und deren Studienverlauf geben müsse und eine Besetzung ein Rechtsbruch ist, also Hausfriedensbruch, war Akzeptanz der Besetzung möglich jedoch keine direkte Zustimmung

-          wohlfeil kann man nicht diskutieren in besetzten Räumen

-          kein Einwand gegen Besetzung als Mittel der Aufmerksamkeitsbündelung

-          verweißt auf Ziegenlederraum des StuRa als zukünftigen Ort, die Möglichkeit Räume im NSG nach Anmeldung zu benutzen und die Cafeteria

-          Verständnis für Protest hat dem Rektor Kritik seitens des Ministeriums eingebracht

-          Bundesweiter Bildungsstreik: ist problematisch weil er die Universität Leipzig und das Land Sachsen in seinen Forderungen nicht betrifft z.B. Studiengebühren 

 

 

Moderation

 

 

-          Zum Bildungsstreik: es gab für Leipzig spezifisch ausgearbeitete Forderungen

 

 

Rektor

 

 

-          als Jurist ist es problematisch sich auf einen Streik einzulassen: das ist für Studierende nicht zweckdienlich

-          Bildungsstreik betrifft nicht direkt die Uni Leipzig

 

 

StuRa - Sprecher

 

 

-          Zur Art und Weise des Protests: war kein symbolischer, sondern ein essenzieller Akt Studierender

-          Und es war keine StuRa Aktion, wie der Rektor es betitelt hatte bei der Schlüsselübergabe zur Wirtschaftswissenschaftl. Fakultät, und den Protest als „revolutionäre Keimzelle des Stura“ bezeichnete

-          Protest war ein Aufschrei von Studierenden die unter schlechten Bedingungen studieren

-          Bestimmend dafür ist die Verantwortung des Senates, der Fakultätsräte und des Rektorats

-          Das Fakultätsräte Macht haben, heißt nicht, dass sie davon wissen

-          Es geschieht ein Durchwinken von Beschlüssen und ein Durchreichen von Kompetenzen nach weiter unten, Kompetenzreichungen sind nicht möglich, wenn Empfänger nichts davon wissen

-          In der Soz./Phil. Fak.: studierende bleiben dem Fakultätsrat fern (Fall eines Austritts einer studentischen Stelle) weil nur „Durchgewunken“ wird: „dort tut sich nichts“ und Rektorat zieht sich zurück davon

-          Rektorat nannte bereits für Studienbetrieb verantwortlich zu sein, dies ist weder bei Magister noch BAMA der Fall, z.B. siehe großer Wahlbereich  à Seit fünf Jahren gibt es die Missstände und seitens des Rektorats passiert nichts

-          Hier fehlen Richtlinien welche das Rektorat zu setzen hat, auch der Prorektor reagiert hier nicht

-          LSP: prüft Regularien nicht Inhalte, Regelungen die LSP als „nochmal- Ebene“ betrifft werden ignoriert, hohe Prüfungslasten werden nicht zurückgehalten

-          Wie kann man da noch von Qualitätssiegel bei Akkreditierung sprechen?

 

 

Studierender (BA Politikwissenschaften) / FLO

 

 

-          Bezüglich Raumproblem: neue Räume für Veranstaltungen welche in besetzten Räumen stattgefunden hätten hangen immer aus, genügend Räume waren stets vorhanden, Orientierung war auch an Monitoren möglich: Regulärer Studienbetrieb war also gewährleistet

-          es existieren Raumproblem für Studierende: der Antrag auf Raumüberlassung im NSG muss formell 10 Tage vor Raumbenutzung gestellt werden, bezüglich mancher gut ausgestatteter Räume scheint es eine gewisse Willkürlichkeit in der Verteilung zu geben

-          Appell an anwesende Studierende sich in FSRä zu beteiligen

-          Probleme bestehen häufig auf Seite der Dozierenden: Anwesendheitslisten machen Sinn, weil sonst Veranstaltungen nicht mehr besucht werden

-          Zu Schulungsseminar: Dozierende sollten auch in neue Strukturen eingewiesen werden und Veranstaltungen entsprechend planen z.B. bezüglich Leseumfang

-          Zur Einschreibung in die Module: wird jedes Semester von den Instituten selbst geregelt, Notlösungen für ersten BA-Jahre waren zu erwarten, wurden dann aber institutionalisiert: siehe immer wieder auftretende Härtefälle 

-          Fehlfunktion inneruniversitärer Kommunikation: von Härtefällen hatte Kanzler Nolden Oktober 2008 nie gehört, konnte sich darunter „nichts vorstellen“, bei bis zu 800 Härtefällen pro Semester ist das unverständlich

 

 

Studierende ( BA Archäologie?? ) / ANNELIE

 

 

-          Mögliche Änderungen an bisherigen Verhalten: alternative Prüfungsleistungen, Vermehrtes Stattfinden von Kolloquien, Prüfungsgespräche, Dossiers etc.

-          Wunsch nach Räumen für Studierende ohne Antragstellung

 

 

Studierender (BA Gemeinschaftskunde) / DANIEL

 

 

-          Selbstverwaltete Räume sind notwendig zur Etablierung studentischer Kultur

-          Möchte Idee der Orientierungseinheiten [siehe oben T.H.] stark machen

-          Verstärkung der studentischen Mitbestimmung generell in den Gremien ist wichtig

-          Forderung sollen Entscheidungen werden à Wie?

 

 

Studierende (BA Philosophie) / LAURA

 

 

-          Aufzeigen einer Richtung in der die Universität und die Fakultäten gehen ist durchaus Aufgabe des Rektorats

-          bei Protesten soll Rektorat sich positionieren um entsprechend Hemmschwellen bei Dozierenden zu senken, selbst Stellung zu nehmen

 

 

Rektor

 

 

-          was seit 6 Jahren gefordert wird ist kein starkes Rektorat

-          die selben Personen die das fordern wollen die Autonomie der Gremien beenden nachdem sie eingetreten ist

-          mensch darf nicht glauben eine Fakultät wurde einfach annehmen was das Rektorat vorgibt

-          die Universität muss von der Mitwirkung aller Beteiligten leben

-          dezentrale Verantwortungsverteilung ist durchaus sinnvoll

 

 

Moderation

 

 

-          es geht nicht um Entscheidungskompetenz sondern entsprechender Positionierung

 

 

Rektor

 

 

-          Fakultäten sind unterschiedlich strukturiert

-          Größtes Problem bei BAMA Umsetzung war bei der Soz./Phil.Fak. erwartet wurden, Dekane hatten jedoch bereits mit Übereinstimmung untereinander

-          es ist notwendig vorhandene Defizite zu korrigieren

-          Rektorat ist begleitend und moderierend tätig

-          Die bestehenden Probleme werden von den Studierenden im Raum mit großer Authentizität angesprochen, es ist gut das direkt von den Studierenden wahrzunehmen

 

 

Studierender (Politikwissenschaften) / ANDREAS

 

 

-          Es ist wichtig zu beachten auf welcher Ebene man sich engagiert: manchmal ist der Rektor der falsche Ansprechpartner

-          Der Fakultätsrat sieht sich nur als Kontrollgremium, inhaltlich wird in StuKos gearbeitet  Selbstkritik seitens der Studierenden ist ebenso ein Anfangspunkt für Veränderung (Es gibt Einführungsseminar für die StuKos)

-          StuKostruktur ist trotzdem problematisch; bei kleiner TeilnehmerInnenzahl entstehen defizitäre Vorschläge welche beim Fakultätsrat dann nicht mehr inhaltlich diskutiert werden

-          Studierende sollen sich beteiligen

-          Position der Studierenden und des Rektorats unterscheidet sich durchaus

-          Fakultätsräte tagen ein mal im Monat à Beteiligung der Studierenden ist gering (aber für alle öffentlich)

-          Auseinandersetzung ist hier erwünscht

-                      Zur Bedeutung von Zweifel im Studium: ist wichtig

-          Es muss keine Pflicht für alle zum selbstbestimmten studieren geben; mit der BAMA- Reform sind jedoch die Möglichkeiten dies zu tun stark verringert wurden

-          Einzelne Vorschläge zur Verbesserung: Abschaffung des Wahlbereiches, Modulstruktur lässt Wahlfreiheit nicht zu

-          Frage an Rektor: Was wird konkret getan um die minimalen Mittel der Universität zu vergrößern?

 

 

Studierende (Politikwissenschaften) / ULRIKE

 

 

-          Möglichkeit alten sowie neuen Studiengang adäquat zu beenden, muss gegeben sein

-          Transparenz schaffen, damit die verschiedenen Verantwortungen klar werden

-          Was ist die Verwaltung bzw. und wo kann man schauen à oft zu wenig Kenntnis über die Verwaltung (als zentrales Entscheidungsgremium)

-          Revision/ Abschaffung der BA/MA und damit auch die Aufweichung von Modulstudiengängen

-          Mathe hat noch Diplom/ Jura Staatsexamen: warum ist dann diese absolute Notwendigkeit der BA/MA-umzusetzen

-          Stärkeres Rektorat oder Fakultät: schwer zu entscheiden, da Zusammenarbeit zwischen Fakultätsrat und Rektorat nicht so funktioniert und ein starkes Rektorat vielleicht auch wirklich zu  mächtig wäre

-          Im Protest hätten vielleicht mehr Mittel gefordert werden können à Druck

 

 

Studierender (Politikwissenschaften)  /  FLO

 

 

-          Bisheriger Diskussionsverlauf der Veranstaltung ist kritisch

-          Ein Bildungsideal ist kein kollektives aber individuelles

-          Es ist problematisch das Dozierende kaum vertreten sind, auch die personalisierte Diskussion

 

 

Studierende (Lerhamt: Germanistik/Philosophie) / CAROLA

 

 

-          Probleme existieren nicht nur in den Geisteswissenschaften

-          in bestimmten Diskussionen haben sich andere Fakultäten zu Wort gemeldet

 

 

Studierender (Politikwissenschaften) / DANIEL

 

 

-          Wo Akkreditierung scheitert, könnte die dafür verwendete Geldmenge in Forschung und Lehre investiert werden

 

 

StudierendeR

 

 

-          Modulstruktur muss aufgeweicht werden / Öffnung der Module für Magister und umgekehrt bezogen auf Prüfungsanerkennung

 

 

 

 

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